leer stehendes Restaurant & Hotel 2005 Fengersche Brauerei mit dem Restaurant "Zum Franziskaner", Postkarte 1929 Restaurationsräume um 1900
Mit der Legende ist das so eine Sache, De een secht so, un de anne secht so.
Beim Stöbern bei Willgeroth, unserem Stadtchronisten haben wir gefunden: „Ihr Krughaus, Breitestraße 10, erwarben die Böttcher 1562“. Das Stadtbuch von 1680 vermerkt einen Torweg und Hintergebäude zu dem seit 1565 an der Böttcherstraße gelegenen Brauhause. Die Besitzer dieses Brauhauses wechselten von Trendelburg über Fiedler und Schalk auf Heinrich Fenger. Die Brauerei wurde zur Fengerschen Brauerei „Zum Bügerbräu“. Fenger baute dann 1896 ein neues Haus an der Breiten Straße, dass seit 1925 „Zum Franziskaner“ hieß. Im Laufe der Geschichte zog man also auf dem Grundstück mehrfach hin und her und versuchte sich sogar im Keller an der Champignonzucht. Bis zur Enteignung 1946 war es dann der „Nordische Hof“. Das beste Haus am Platze, wie die Annalen einst vermerkten. Über INTOURIST wechselte das Haus noch an die HOG (Handelsorganisation Gaststätten). Und dann kam die Wende... Nachdem das Haus 14 Jahre leer gestanden hat, haben wir es sanieren und 2006 wieder eröffnen können.
Deckblatt der Speisekarte aus Jahre 1984 HOME GESCHICHTE RESTAURANT HOTEL ANREISE ANGEBOTE IMPRESSUM LINKS IMPRESSIONEN HOG Hotel & Restaurant Wismar 1984 Nordischer Hof
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Fengersche Brauerei "Zum Bürgerbräu", Postkarte 1903
Beim Stöbern bei Willgeroth, unserem Stadtchronisten haben wir gefunden: „Ihr Krughaus, Breitestraße 10, erwarben die Böttcher 1562“. Das Stadtbuch von 1680 vermerkt einen Torweg und Hintergebäude zu dem seit 1565 an der Böttcherstraße gelegenen Brauhause. Die Besitzer dieses Brauhauses wechselten von Trendelburg über Fiedler und Schalk auf Heinrich Fenger. Die Brauerei wurde zur Fengerschen Brauerei „Zum Bügerbräu“. Fenger baute dann 1896 ein neues Haus an der Breiten Straße, dass seit 1925 „Zum Franziskaner“ hieß. Im Laufe der Geschichte zog man also auf dem Grundstück mehrfach hin und her und versuchte sich sogar im Keller an der Champignonzucht. Bis zur Enteignung 1946 war es dann der „Nordische Hof“. Das beste Haus am Platze, wie die Annalen einst vermerkten. Über INTOURIST wechselte das Haus noch an die HOG (Handelsorganisation Gaststätten). Und dann kam die Wende... Nachdem das Haus 14 Jahre leer gestanden hat, haben wir es sanieren und 2006 wieder eröffnen können.
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Fengersche Brauerei "Zum Bürgerbräu", Postkarte 1903